Konzept und Regelungen für die Kirchorte in St. Matthäus
Altena/Nachrodt-Wiblingwerde

im Zuge der COVID-19-Pandemie

 

Die COVID-19-Pandemie stellt viele Bereiche der Pfarrei St. Matthäus vor Herausforderungen. Immer wieder müssen Regelungen und Handlungsanweisungen überprüft werden. Wir aktualisieren dieses Konzept für die Gebäude und die Regelungen für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen deswegen kontinuierlich! 

Diese Regelungen gelten grundsätzlich für alle Kirchorte der Pfarrei (Kirchen und Gemeindeheime). Sie basieren im Wesentlichen auf den bisher bekannten und veröffentlichten Vorgaben des Landes NRW, der Stadt Altena, des Märkischen Kreises sowie des Bistums Essen. Dieses Schutzkonzept wird vom Kirchenvorstand in Kraft gesetzt. Die Wiederöffnungsmodalitäten der Kirchen für Gottesdienste werden zusätzlich im Team der Hauptamtlichen und  im Pfarrgemeinderat besprochen (Punkt 11).

Vorbemerkung 
Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens wurde die Verlangsamung der Ausbreitung der Infektion mit COVID-19 erreicht und so auch eine Überlastung des Gesundheitssystems bisher vermieden. Um dies nicht zu gefährden und gleichzeitig dem Umstand gerecht zu werden, dass die Pandemie und die mit ihr verbundene Gefahr für Menschenleben andauert, bis ein Impfstoff in ausreichender Menge oder  effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, ist weiterhin die Beschränkung von Kontakten und der Schutz vor Infektionen durch Hygienemaßnahmen auch im pfarrlichen Leben nötig.   

Für die nächsten Wochen bleiben die Gemeindezentren geschlossen.
Das Pfarrbüro ist montags von 14.30-16.30 Uhr und mittwochs von 10-12 Uhr geöffnet.
Dabei sind die Hygienevorschriften, wie Maske tragen und Abstand halten zu berücksichtigen.

1. Niemals krank zur Arbeit oder zu einem Treffen
Personen mit Krankheitssymptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) sollen zu Hause bleiben beziehungsweise den Arbeitsplatz oder ein Treffen sofort verlassen, bis der Verdacht ärztlich abgeklärt ist. 

2. Kontakte reduzieren  
Arbeitsabläufe sind für alle im Ehren- und Hauptamt zu organisieren, dass Kontakte möglichst  reduziert werden. Arbeitsplätze sind  so zu gestalten, dass ausreichend Abstand (mindestens 1,5 m) zu anderen Personen eingehalten werden kann. Nach VDSI vom 30.4.2020 ist die Maßzahl für die gleichzeitige Belegung von Räumen: Man teilt die Quadratmeterfläche des Raumes durch 3. So erhält man die maximale Personenzahl, die sich in einem Raum gleichzeitig unter Wahrung des Abstandes aufhalten darf. Das entspricht einem Abstand von 1,5 – 2,0 m. Mehrfachbelegungen von Arbeits- und Gruppenräumen sind nur zulässig, wenn ausreichende Schutzabstände eingehalten werden können. 

 

3. Lüftung  
Kirchen, Arbeits- und Gruppenräume sind regelmäßig und ausreichend zu lüften. Bei Gruppentreffen sind Stoßlüftungen alle 30 Minuten angezeigt. 

4. Sanitärräume sowie Verkehrswege 
Reinigungsintervalle werden verkürzt. Die Mitarbeitenden sind aufgefordert, die Hinweise zur Hygiene und zum Abstand einzuhalten. Flächendesinfektionen und Reinigungen sind notwendig, wenn Veranstaltungen unmittelbar hintereinander stattfinden.

5. Besprechungen 
Besprechungen sind nur - wenn nötig - möglich, wenn die jeweiligen aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden und sie als notwendig erscheinen. Nach Möglichkeit sind auch weiterhin Alternativen, wie Telefon- und Videokonferenzen beziehungsweise schriftliche Abklärungen zu nutzen und zu bevorzugen. 

6. Zutritt zu den Kirchen zum persönlichen Gebet
Zutritt zu den Kirchen zum persönlichen Gebet ist im Rahmen der Hygiene- und Abstandsbestimmungen möglich:

St. Matthäus täglich von 09.00 Uhr – 18.00 Uhr;

8. Mund -Nasen-Schutz  
Bei unvermeidbarem Kontakt zu anderen Personen, bei dem der Schutzabstand nicht eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Grundsätzlich sollen Kontakte ohne ausreichenden Schutzabstand vermieden werden. 

9. Handlungsanweisung im Verdachtsfall 
Zeigt ein Mitarbeiter/ eine Mitarbeiterin Krankheitssymptome ist er/ sie aufzufordern, nach Hause zu gehen. Er/sie hat den Verdacht ärztlich ab zu klären. 

10.  Risikogruppen 
Grundsätzlich bedeutet die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe (ältere Personen und Personen mit relevanten Vorerkrankungen) nicht, dass keine Arbeitsleistung zu erbringen ist, sondern hier ist eine Einschätzung des Erkrankungsrisikos erforderlich und dieses ist ggf. zu minimieren. Grundsätzlich gilt: die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist allgegenwärtig, sie gehört also zum allgemeinen Lebensrisiko. Für die Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören, besteht die Möglichkeit einer Gefährdungsbeurteilung durch den Arbeitgeber. Wo es möglich ist, kann im Homeoffice oder mit veränderter Arbeitszeit (sozusagen im "Schichtdienst" zum Beispiel) gearbeitet werden, ansonsten ist das Risiko durch weitere Vorgaben (Arbeiten auf Abstand) weiter zu minimieren. 

 

 

 

 

 

 

 

11. Konzept der Pfarrei St. Matthäus für die Wiederaufnahme der Gottesdienste

 

Stand: 05.06.2020

 

Allgemein

 

1.     Es finden zunächst nur Sonntagsgottesdienste statt, da sie theologisch Priorität genießen und Dienste werktags schwerer zu organisieren sind. Bisherige Gottesdienstzeiten werden beibehalten, um nicht unnötig zu verwirren. 

2.     Aus Gründen der Vorsorge und der Zugangsbeschränkungen finden bis auf weiteres keine öffentlichen Gottesdienste in Altenheimen statt.

3.     Wir beginnen mit der Messfeier in St. Matthäus sonntags 11.00 Uhr

 und am Vorabend in St. Josef, Nachrodt um 17.30 Uhr.

4.     Andere Gottesdienste wie Wortgottesfeiern von Vorbereitungskreisen o.ä. sind 

nur in Absprache mit dem Pfarrer möglich.

5.     Öffentliche Werktagsgottesdienste werden erst zurückgestellt.

6.     Auf dem Friedhof können Trauerfeier und Seelenämter unter der Zulassungsbeschränkung für die Marienkapelle Altena, Breitenhagen 20 Personen und für St. Michaelskapelle in Nachrodt Einsal 25 Personen gehalten werden unter den gelten Hygienevorschriften.

7.     An Fronleichnam soll ein Freiluftgottesdienst auf dem Schulhof der Grundschule Nachrodt um 10.00 Uhr gehalten werden.

Dabei ist  eine Kontrolle von Zu- und Abgang notwendig und unterliegen den gleichen Bestimmungen wie im Kirchenraum (Teilnehmerzahl hier entsprechend der Fläche).
Es gibt keine Prozession, sondern nur eine Gottesdienstfeiern mit Aussetzung.

 

Kirchenraum

 

8.      Es gibt nur einen Eingang. Zum Verlassen der Kirchen sind alle Türen zu öffnen.  

9.     Im Hauptschiff sind die einzunehmenden Plätze zu kennzeichnen für den Kommuniongang sind Abstände auf dem Boden zu kennzeichnen und Wege als Einbahnwege zu konzipieren. Es sind die Plakate mit den Verhaltensregeln anzubringen.

10.  Die Sakristei ist für den Zugang zu sperren: Zugang nur für Küster, Ordnungsdienst, Lektor, Zelebrant, Organist, Kantor. (Hinweisschild anzubringen!)

11.  Aufgrund der gegebenen Bedingungen sind die Toiletten für den Publikumsverkehr zu sperren und nur für Dienste vorzuhalten, sofern sie nur durch die Sakristei zugänglich sind.

Zugang

12.  Mit einer halben Stunde im Vorlauf wird begonnen die Menschen einzulassen, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Eingelassen werden dürfen nur Menschen nach Anzahl der markierten Plätze (Hausgemeinschaften dürfen zusammensitzen). Die genauen Zahlen werden mit der Vorbereitung der Kirchen ermittelt.

13.  Sollten bei den ersten Terminen wiederholt Menschen abgewiesen werden müssen, ist die Einführung eines Vorbestellsystems denkbar und sinnvoll (Telefon o.ä.).

14.  Am Eingang befindet sich ein Ordnungsdienst, der beim Eintritt in die Kirche an einem geschützten Platz Name, Adresse und Telefonnummer der Besucher erfasst (Datenschutzbestimmungen werden eingehalten), zwecks Nachhaltung für das Gesundheitsamt, den Zugang regelt und Desinfektionsmittel ausgibt.

15.  Zugelassen sind nur Gottesdienstbesucher, die einen Mund-Nasenschutz tragen und keine Grippe oder Erkätungssymptome aufweisen. 

16.  Die Bestellung von Intentionen stellt nicht die Teilnahme am Gottesdienst sicher.

17.  Risikogruppen sollten auf ihre Eigenverantwortung bezüglich der Teilnahme und entsprechende Risiken hingewiesen werden.

 

Dienste

18.  Die Anzahl der liturgischen Dienste ist möglichst gering zu halten: 
Es sind,  nur bei Notwendigkeit, ein Kommunionhelfer. 1 LektorIn, 1 Zelebrant, 
1 KüsterIn, 1 OrganistIn, 1 KantorIn, mindestens zwei (idealerweise 3) Personen im Sicherheitsdienst

19.  Aufgaben des Ordnungsdienstes sindEinlassregelung, Händedesinfektion, Aufnahme der Daten am Tisch, Zählung der TeilnehmerInnen und Gewährleistung der Einhaltung der Teilnehmerzahl. 
Gottesdienstgestaltung:

20.  Zur Kommunion spricht der Zelebrant ein zentrales „Der Leib Christi“, zieht die Maske auf und desinfiziert sich die Hände. Dann verteilt er die Kommunion an den bereitgestellten Tischen aus der Schale bzw. Ziborien mit Hilfe einer Hostienzange entnommen und auf ein bereitgellte Schale gelegt. Der Kommunikant nimmt die Schale und konsumiert den Leib Christi mit seitlichen Abstand aus der Schale und legt sie anschießend auf dem bereitgestellten Tisch ab. Während des Kommuniongangs haben die Gläubigen den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten und die Maske zu tragen. Nach erfolgter Handdesinfektion sind die Hostienschalen vor der Messe vom Küster / der KüsterIn mit Handschuhen befüllt worden. Während er Feier sind alle mit einer Palla abzudecken.
Die Gottesdienstbesucher tragen beim Betreten der Kirche selbst Masken. Auf dem Platz können sie abgenommen werden, wenn der Sicherheitsabstand eingehalten ist. 

21.  Zwischen den Personen, die an einem Gottesdienst teilnehmen, ist ein Abstand von mind. 1,5 Metern verpflichtend. Eine Ausnahme kann für Mitglieder einer Familie, gemacht werden. Die Ausnahme kann in der Praxis zu Schwierigkeiten führen und ist nicht verpflichtend. Kleinere Kinder und betreuungsbedürftige Personen sollte man allerdings auf jeden Fall bei den Eltern bzw. den Begleitpersonen sitzen lassen. Bei der Bemessung der Abstände ist zu berücksichtigen, dass sich Menschen während eines Gottesdienstes schon mal etwas von ihrem Platz bewegen und nicht immer alle gleichzeitig sitzen, stehen oder knien. 

22.  Bei der musikalischen Gestaltung sollte weiterhin vorrangig Instrumentalmusik in den Gottes- diensten eingesetzt werden, da es zur Infektionsgefahr durch Gesang noch keine eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt. Ein generelles Verbot des Gesangs gilt nicht mehr. Allerdings sollte von der Möglichkeit des Gemeindegesangs zurückhaltend Gebrauch gemacht werden. Das gilt umso mehr, je kleiner der Kirchenraum ist. Die Gemeinde sollte dazu aufgefordert werden, nicht mit voller Kraft zu singen; das kann durch die Auswahl entsprechender Stücke unterstützt werden. Auch sollten die Abstände in dem Fall eher großzügig bemessen werden (z. B. 2 – 2,5 m). 

Vorwiegend ist an folgenden Stellen Gesang möglich. Allerdings sollte der Kantorengesang bevorzugt werden.

(z.B. Eingang, Halleluja, Gabenbereitung, Kommunion, Ausgang) Orgelspiel und Kantorengesang. Die Gotteslobe  und Hallelujabücher sind zu entfernen.

23.  Es gibt keine Konzelebration und es können ausschließlich Diakone im aktiven Dienst teilnehmen (Purifikation durch den Zelebranten und 2 Meter Abstand).

24.  Hygienekonzept der Gemeinderäume:

Für die Nutzung unserer Gemeinderäume muss für jeden Ort ein Hygienekonzept vor der Nutzung vorliegen. Die Räume bleiben bis zum Ende der Schulsommerferien (11.8.2020) grundsätzlich geschlossen.  Ausnahmen kann Pfarrer Schmalenbach erteilen. Bis zum 1.8. wird ein Hygienekonzept für die Gemeinderäume erstellt.

Nach wie vor gilt das grundsätzliche Versammlungsverbot. Allgemein zulässig sind Treffen seit dem 30. Mai von Gruppen mit bis zu maximal 10 Personen (s. dazu die Hinweise zu „Personengruppen“). Darüber hinaus sind Veranstaltungen, die die Corona-Schutzverordnung nicht ausdrücklich zulässt, verboten. 
Zusammenkünfte und interne Veranstaltungen aus rein dienstlichen Gründen sind zulässig. Unzulässig sind sie, wenn und soweit die Treffen aus geselligen Anlässen erfolgen. 
Zulässig sind damit, insbes. Treffen des Pastoralteams oder des Verwaltungsleiters oder Pfarrers mit Beschäftigten, um Absprachen für die Arbeit in der Pfarrei zu treffen; nicht zulässig wären sie, z. B., zur Feier eines Geburtstags oder eines Jubiläums.
Zulässig nach der Verordnung sind Sitzungen rechtlich vorgesehener Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien, Vereine. Seit dem 30. Mai sind auch Tagungen dieser Institutionen, Gemeinschaft, Vereine  wieder zulässig. 
Das betrifft z. B. den Kirchenvorstand, den Pfarrgemeinderat und Gemeinderat, Vorstände oder vorgeschriebene Mitgliederversammlungen von Vereinen.
Zulässig sind auch Treffen von Gremien, die sich aus dem Kirchenvorstand und dem Pfarrgemeinderat zusammensetzen (z. B. Steuerungsgruppe für den Pfarreientwicklungsprozess); eine reine Personenidentität reicht nicht aus. 
Auch zulässig sind Veranstaltungen und Versammlungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen sollen. Hiervon erfasst sind Treffen von Parteien, Vorbereitungstreffen für Wahlen, Blutspendetermine,... 
Sonstige Treffen aus vorwiegend geselligen Gründen (Gruppenstunden, Spieletreffen, Kaffeetrinken, Leseclubs,...) sind rechtlich nur zulässig zwischen Mitgliedern einer Familie, Personen aus max. 2 Haushalten, bei Begleitung minderjähriger oder betreuungsbedürftiger Personen oder in Gruppen von maximal 10 Personen (s. die Hinweise zu „Personengruppen“). 
Treffen unter Beteiligung ehrenamtlich Tätiger können nach diesen hier aufgeführten Kriterien stattfinden. 
In allen Fällen ist die Rückverfolgbarkeit durch eine Teilnehmerlist zu sichern zu sichern 



25.  Hygienekonzept der Pfarrei St. Matthäus Altena – Nachrodt-Wiblingwerde für Trauerfeiern in den Kapellen und auf den Friedhöfen

26.  -Michaelskapelle

Vor der Kapelle und in der Kapelle sind Abstandsgebote von 1,5 bis 2 m einzuhalten.

Es dürfen nur 25 Personen in die Kapelle, die Sitzplätze an denen man sitzen darf sind gekennzeichnet. 

Am Eingang der Kapelle liegen Anwesenheitslisten aus, in denen sich jeder eintragen muss. Diese werden im Pfarrbüro unter Verschluss aufbewahrt und nach 4 Wochen vernichtet. Hier steht auch eine Sprühflasche mit Handdesinfektionsmittel.

Beim Betreten der Kapelle sowie beim Gang zum Grab ist ein Mundschutz zu tragen.

Während der Trauerfeier kann auf einen Mundschutz verzichtet werden.

Auf Singen während der Trauerfeier wird verzichtet, solistische Liedvorträge mit entsprechender Abstandswahrung sind zugelassen.

 

27.  - Marienkapelle

Vor der Kapelle und in der Kapelle sind Abstandsgebote von 1,5 bis 2 m einzuhalten.

Es dürfen nur 20 Personen in die Kapelle, die Sitzplätze an denen man sitzen darf sind gekennzeichnet. 

Am Eingang der Kapelle liegen Anwesenheitslisten aus, in denen sich jeder eintragen muss. Diese werden im Pfarrbüro unter Verschluss aufbewahrt und nach 4 Wochen vernichtet. Hier steht auch eine Sprühflasche mit Handdesinfektionsmittel.

Beim Betreten der Kapelle sowie beim Gang zum Grab ist ein Mundschutz zu tragen.

Während der Trauerfeier kann auf einen Mundschutz verzichtet werden.

Auf Singen während der Trauerfeier wird verzichtet, solistische Liedvorträge mit entsprechender Abstandswahrung sind zugelassen.

 

 

Altena,  den 05.06.2020
für den Kirchenvorstand

-       Pfarrer Ulrich Schmalenbach –